Das Highlight unserer Südafrika-Pauschalreise

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Foto-Safari-Tour zu den BIG-5 im Addo-Elephant-Nationalpark

Dieses absolute Highlight der gesamten Reise beginnt am frühen Morgen und dauert ca. neun Stunden. Wir fahren mit dem Minibus in den Nationalpark der Elefanten! Jedoch finden wir dort auch viele andere freilebende und wilde Tiere... lasst euch überraschen und macht mit beim wilden "Tier-Bingo": Wer hat zuerst alle fünf Tiere der Big 5 gesehen? Wer sieht zusätzlich noch Zebras, Giraffen, Springböcke, subtropische Vögel uvm!? Genießt die Tour mit einem ortskundigen, englischsprachigen Guide und relaxt zwischendurch bei einem kleinen Lunch. An diesen wundervollen Tag werdet ihr noch lange gerne zurückdenken. #keepdiversity #enjoydiversity

Weitere Infos zur Reise...

BIG FIVE im Fokus

Afrikanischer Elefant

afrikanische Elefantenfamilie

Elefanten sind die mit Abstand größten Landsäugetiere der Welt! Sie können bis zu 4m groß und 7,5 Tonnen schwer werden! Im Gegensatz zum indischen/asiatischen Pendant haben hier sowohl die Männchen als auch die Weibchen (bis zu 3m lange) Stoßzähne, größere Ohren und einen anderen Körperbau. Diese mächtigen Tiere leben oftmals in Herden, nur männliche Bullen können auch mal alleine oder in Junggesellenverbänden vorkommen. Auch wenn sie in großen Teilen Afrikas aufgrund ihrer Stoßzähne gejagt und ausgerottet wurden, gibt es alleine in Afrika immer noch circa eine halbe Million der prächtigen Dickhäuter. Sie im Addo-Elefanten-Nationalpark in "freier Wildbahn" zu sehen, ist ein Erlebnis, was man nie vergessen wird und noch seinen Enkeln erzählen kann.

Nashorn

Spende hier für die Arterhaltung bedrohter Tiere!

Es gibt nur noch zwei afrikanische Rhino-Arten: das (weiße) Breitmaul- und das (schwarze) Spitzmaulnashorn. Die größeren Breitmaulnashörner können über 3,5m lang und bis zu 2,5 Tonnen schwer werden. Die schwarzen Artgenossen sind etwas kleiner und leichter. Das südliche Breitmaul-Rhinozeros hat wieder eine relativ gesunde Population von über 20.000 Exemplaren erreicht, wobei das Spitzmaulnashorn mit einer sehr kleinen Population von unter 5.000 Tieren bereits vom Aussterben bedroht ist. Noch seltener ist nur das nördliche Breitmaulnashorn, welches mit lediglich ZWEI weiblichen Tieren als "unmittelbar vom Aussterben bedroht" gilt. Traurig, was durch die menschliche Missachtung der Natur passieren kann. Spenden für den Erhalt bedrohter Tierarten unter Info möglich! #KeepDiversity

Löwe

Löwen Paar in der Savanne von Südafrika

Der König der Tiere lebt vor allem in den Savannen des mittleren und südlichen Afrikas und ist dort das größte Landraubtier! Ein männlicher Löwe kann gut und gerne 200kg schwer werden und sticht durch seine majestätische Mähne im Vergleich zu allen anderen Großkatzen besonders hervor. Jedoch setzt die Zerstörung seines Lebensraumes dem Bestand der Tiere arg zu. Hinzu kommen tödliche Krankheiten, welche die Zahl der Löwen in den letzten 20 Jahren um bis zu 50% reduziert haben. Westafrikanische und asiatische Löwen sind bereits vom Aussterben bedroht, südostafrikanische Artgenossen gibt es nach Schätzungen verschiedener Tierschutzorganisationen noch ca. 16.000 - 30.000. Somit gelten Löwen im Allgemeinen zu den gefährdeten Tieren, deren Zukunft jedoch in den dafür errichteten Schutzgebieten vorerst gesichert scheint.

Leopard

Leopard auf Baum in Südafrika - Safari-Tour

Dieses etwas kleinere und leichtere (bis 90kg) Raubtier ist mit einem geschätzten Bestand von ca. 250.000 Tieren die häufigste Großkatze. Diese agilen Tiere zeichnen sich vor allem durch ihre prächtige Fellzeichnung aus, welche leider auch Wilderern gefällt. Leoparden haben ein ausgezeichnetes Gehör und hervorragende Augen. In der Nacht können Leoparden bis zu sechsmal besser sehen als der Mensch. Diese erfolgreichen und effektiven Jäger sollte man mit viel Respekt aus sicherer Entfernung beobachten, auch wenn der Mensch nicht zu ihrer favorisierten Beute gehört. Zusatzinfo: Komplett schwarze Tiere einer sonst "normalen" Leoparden-Familie werden Schwarze Panther genannt, welche jedoch in Afrika nicht so häufig anzutreffen sind, wie z.B. in den Hochgebirgen Asiens.

Afrikanischer Büffel

Afrikanischer Büffel auf der Safari-Tour durch Südafrika

Dieser afrikanische Verwandte unserer Hauskuh ist heute wieder häufiger (mit über einer halben Million Exemplaren) in Afrika anzutreffen. Obwohl er in den letzten zwei Jahrhunderten durch Krankheitsepidemien und Wilderei schon teilweise komplett (z.B. in Südafrika) verschwunden war. Er gilt paradoxer Weise unter den Einheimischen als das gefährlichste Tier der BIG 5, denn kein anderes der vorher genannten Tiere greift so häufig "grundlos" Menschen an. Mit den typischen Hörnern kann eine Herde Kaffernbüffel sogar Löwen in die Luft schleudern und somit in die Flucht schlagen. Meist stellen sie sich in Kreisen auf oder mit dem Rücken gegen Hindernisse, damit sie keine Angriffspunkte bieten. Die extem dicke Haut des eine Tonne schweren Tieres schützt zudem vor Bissen der Fressfeinde.

Wunder der Natur - Addo Elefant National Park